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Skeleton - Nominierung für den Weltcup

Nominierung für den Weltcup im Skeleton: Nach zwei Selektionsrennen (13./14.10.) in Siguld...

Das Training geht weiter!

Nachdem in Lillehammer auf Eis trainiert wurde geht es nun weiter nach Winterberg, dort wird es weit...

Training in Oberhof

Auch in Oberhof wird bereits auf Eis trainiert, dort im Nachwuchsbereich. Über zwölf ...

Training in Lillehammer

In Lillehammer (NOR) durchlaufen Teams Rico Peter, Bracher und Hefti derzeit einen Block Krafttraini...

Nostalgie im Tagesanzeiger

Ganz versteckt befindet sich in der Nähe von Winterthur eine Rollbobbahn, die auch schon der Ol...

Trainingslager in Lillehammer

Diese Woche geht es nach Lillehammer (Norwegen) ins Trainingslager. Team Rico Peter, Team Hefti und ...

Bald starten wir in die neue Saison

Noch knapp einen Monat bis zum Start der Weltcupsaison im Viererbob. Zur Einstimmung schon mal einen...

RTS: 100% bobsleigh avec Yann Moulinier

Sportschau vom letzten Sonntag auf RTS Un: Yann Moulinier und seine Teamkollegen vom Bobteam Hefti w...


Einmal mehr Vollgas


 

Unser Skeletonathlet Riet Graf


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Riet Graf

Riet Graf (24) aus Pontresina im Oberengadin ist Elektroinstallateur und Skeletonathlet. Mit 16 Jahren begann er in der Eisbahn – seine erste Begegnung mit Skeleton. Dazu gekommen ist er durch seinen Vater, der seinerseits auch schon Skeleton gefahren ist. Den grossen Motivationsschub zum Sport gaben ihm dann die Youth Olympic Games 2012, für die sein Bruder und er zwar schon zu alt waren, ihn aber trotzdem anspornten um durchzustarten. Den Skeletonsport beschreibt Riet als exklusiv, denn nicht jeder fährt mit über 100km/h kopfvoran einen Eiskanal runter, das Schöne an einer exotischen Sportart. Auch neben der Bahn interessiert sich Riet für Sport: Er verfolgt Moto GP und fährt auch selbst gern Motorrad. Riet wurde letzte Saison zum ersten Mal für einen Weltcup nominiert. Für ihn war das eine schöne Überraschung, denn zu Beginn seiner Laufbahn hätte er nicht gedacht, dass er einmal an der Spitze mitfahren darf. Als Newcomer im Weltcup war es natürlich schwierig, vorne mitzuhalten, er glaubt aber dadurch Erfahrungen gesammelt zu haben. Nun hofft er auf eine unfallfreie Saison – am besten natürlich wieder im Weltcup. Ein weiteres Ziel ist auch eine potenzielle Qualifikation für die olympischen Spiele in PyeongChang 2018 – wir wünschen ihm viel Glück.

 

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Bis zum nächsten Weltcup

WC Bob & Skeleton Lake Placid (USA)


Ende der Saison 16/17

Wir danken dir herzlich für deine Unterstützung und freuen uns auf die nächste Saison!

 

 

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