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Trainerstab

 

Nur die besten Trainer stehen in unseren Reihen.

Christoph LangenChef Nachwuchs Bob

 

Christoph Langen (geb. 27.03.1962 in Köln) war bis zu seinem Karriereende im Jahr 2005 einer der erfolgreichsten deutschen Bobfahrer aller Zeiten. Er wurde zweimal Olympiasieger und zwar im Zweier in Nagano, Japan (1998) und im Vierer in Salt Lake City, USA (2002). Langen ist fünffacher Weltmeister im Zweier (1993, 1995, 1996, 2000, 2001), zweifacher Weltmeister im Vierer (1996, 2001), fünffacher Europameister im Zweier (1994, 1995, 1996, 2001, 2004), zweifacher Europameister im Vierer (1996, 1999), dreifacher Weltcupsieger im Zweier (1996, 1999, 2004) und zweifacher Weltcupsieger im Vierer (1996, 1999). Von 2010 bis 2016 war er Bundestrainer beim deutschen Bobkader und ist nun bei Swiss Sliding als Nachwuchstrainer tätig. Wir sind ungemein stolz, solch eine Legende unseren Bobtrainer zu nennen.

Wolfgang StampferCheftrainer Bob

 

Wolfgang Stampfer (geb. 03.05.1972 in Innsbruck) ist ein Österreichischer Bobpilot und betreibt den traditionsreichen Wintersport seit 1992. Neben zwölf österreichischen Meistertiteln wurde er insgesamt dreimal Dritter im Weltcup: 1999, 2001 im Vierer und 2007 im Zweierbob. Im Vierer gelang ihm bei den Europameisterschaften 1999 in Winterberg der sensationelle Gewinn einer Bronzemedaille, ein riesen Erfolg in seiner Karriere. Ausserdem erreichte er jeweils den sechsten Platz im Zweierbob bei den Weltmeisterschaften von Lake Placid (2003) und St. Moritz (2007). Bei den olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City wurde er siebter im Zweier und 13. im Vierer. Weiter belegte er den 10. Platz im Zweier und den 13. Platz im Viererbob beim Rennen von Turin im Jahre 2006.

 

Matthias BiedermannCheftrainer Skeleton

 

Matthias Biedermann (geb. 28.01.1983 in Dresden) ist ehemaliger deutscher Skeletonfahrer. Er wurde an drei Juniorenweltmeisterschaften Vizeweltmeister. Einen zehnten und sechzehnten Platz gab es bei den Senioren-Weltmeisterschaften. Bei den Europameisterschaften wurde er Neunter in Altenberg und holte ein Jahr später am selben Schauplatz die Bronzemedaille. In den deutschen Meisterschaften wurde er neben einem dritten und vierten Platz deutscher Meister im Jahr 2005. Ausserdem erreichte er 2005 einen zweiten Platz im Weltcup von Cesana. Nach seiner Aktivkarriere wurde Biedermann Trainer bei den Letten und betreute unter anderem den Europameister und Gesamtweltcupsieger der Jahre 2010 und 2011, Martins Dukurs. Seit 2014 führt Biedermann den Titel Master of Laws.

Thomas LamparterSportchef

 

Thomas Lamparter (geb. 09.06.1978 in Bern) ist ehemaliger Bobprofi und gehört zu den besten Anschiebern der 2000er Jahre. Seit 2002 ist er Mitglied des schweizerischen Nationalkaders. Lamparter gewann bei den olympischen Spielen 2006 Bronze im Viererbob und gleich ein Jahr später wurde er dann sensationell Weltmeister im Viererbob von Ivo Rüegg, zusammen mit Hefti und Grand. Neben einem Vize-Weltmeistertitel im Zweier von Hefti (2013) gewann Lamparter bei insgesamt drei Europameisterschaften Gold, im Zweier (2010 und 2013) und im Vierer (2006). Im Zweierbob von Beat Hefti wurde er zweimal Gesamtweltcupsieger und erlangte insgesamt herausragende 28 Podestplätze im Weltcup, davon 13 mal Gold. Der ehemalige Informatik-Ingenieur ist nun als Sportchef bei Swiss Sliding tätig.

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