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Der Bob-, Skeleton- und Rodelsport stellt für unsere Athleten eine grosse und emotionale Herausforderung dar.

Diese Herausforderung wollen wir allerdings Spitzensportlern mit körperlichen Behinderungen nicht vorenthalten.

Genau aus diesem Grund setzen wir uns in Zusammenarbeit mit IBSF dafür ein, dass ebendiesen Sportlern der Weg auf die Bahn ermöglicht wird.

Aaron Lanningham und Gary Kuhl waren 2002/2003 die ersten beiden Athleten, die mit Erfolg in Park City mit einem Bob gestartet sind. Nach der Austellung einer Piloten-Lizenz für Gary Kuhl, nahmen die beiden auch an Rennen gegen Athleten ohne Behinderung teil.

Heute ist der Parasport in unserem Bereich schon viel ausgereifter und es wurden von der IBSF schon hunderte von Läufen organisiert, welche auf bisher fünf verschiedenen internationalen Bahnen abgefahren wurden.

Bei Para-Bob Events werden Monobobs der IBSF eingesetzt, die auch von der IBSF gewartet werden.

Für Para-Skeleton Events werden Standard-Schlitten verwendet, die dem IBSF-Reglement für Skeleton-Schlitten entsprechen.

Gemäss dem internationalen paralympischen Komitee gibt es zehn definierte Behinderungsarten, die zu einer Eignung für den Parasport im Wintersport führen

  • Muskelkraftbeschränkung
  • Beschränkte passive Bewegungsfreiheit
  • Gliedmaßenverlust oder –behinderung
  • Beinlängendifferenz
  • Hypertonie
  • Ataxie
  • Athetose
  • Kleinwuchs
  • Sehbehinderung
  • Geistige Behinderung

Weitere Informationen findest Du hier

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